Ist doch alles nur ein Spiel

Passend zu jeder Menge Lego unter dem Weihnachtsbaum gibt es nun auch berühmte Künstler und ihre Werke nachgebildet mit diesen kleinen Plastiksteinchen und -figürchen. Neben Andy Warhol vor seinem Dollarbild überzeugt vor allem Dali mit seinem Lobster-Telefon und ganz allerliebst ist Damian Hirst (mit Dreitagebart) vor seinem in Formaldehyd gegossenen Hai. Die Website Little Artists bietet Kunst und den Umgang damit für Kinder an und die Walker Art Galleryin Liverpool hat sich schon schlauerweise die Dienste dieser pädagogisch sinnvollen und gleichzeitig ohne schulischen Zeigefinger daherkommenden Teams gesichert. Sowas möchte man mehr sehen!!
hirst.jpg

Ähnliche Beiträge

  • Traurige Songs

    Kora Jünger, Hamburger Künstlerin mit eindeutig amerikanischem Einschlag, findet mit Bleistift und Papier zu Bildern, die den Zustand zwischenmenschlichen Agierens in der heutigen Zeit einzufrieren scheinen. Mit bedrückend traurigen Zeichen, die einen zum Lachen bringen und absurd-pointierten Bilduntertiteln blättert sie ein Agieren von Menschen auf, die allesamt entrückt oder betrunken oder sonst irgendwie irritierend abseits…

  • John Galliano klaut

    Aber dafür wurde er jetzt zu einer empfindlichen Geldstrafe verurteilt. Sicher gehört Galliano zu den schillerndsten Gestalten des Modezirkus und es ist sicher auch legitim, sich inspirieren zu lassen von zeitgenössischer Kunst. Allerdings scheinen die Anzeigen, die in der Vogue und Elle für den Dior geschaltet wurden, derartig frech Arbeiten des amerikanischen Künstlers William Klein…

  • Herrscherporträts

    Jetzt wird ja wieder viel geredet über die Frage, ob man es sich als Politiker heutzutage noch leisten kann, eine Art Alleinherrscher zu sein. Sieht man ja bei Stoiber, wohin das führen kann. Die Macht ist ganz schön wackelig, sobald man kleine Risse in der harten Schale zeigt. Nun gut, das ist der Lauf der…

  • Ab in den Kulturbeutel

    Die Sommerferien sind da – hurra! Für alle diejenigen, die nun Zeit und Muße haben, sich auch einmal mit den schönen Dingen des Lebens zu beschäftigen, gibt die Kulturtussi gerne ein paar Geheimtipps preis, die man sich in den sommerlichen Kulturbeutel packen kann. Wussten Sie eigentlich, woher das Wort stammt? Hier kann man einen Erläuterungsversuch…

Kommentar verfassen