Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: ich finde es absolut wichtig, dass sich Kultureinrichtungen und Kulturschaffende auch am mainstream orientieren. Wenn man Aufmerksamkeit in der heutigen Zeit erreichen möchte für seine Angebote, dann darf man…
Autor: Kulturtussi
Sonntag, den 20. August 2006, 19.00 Uhr „Denn wie man sich bettet, so liegt man.“ Almut Grytzmann/Sprecherin und Gregor Pronobis/Klavier Käthe Kollwitz Museum Köln Neumarkt 18 – 24, 50667 Köln
La „Ferres“ will die eigens von einem bedeutenden Autor auf ihren Superweibleib zugeschnittene Rolle der Mutter Courage bei den diesjährigen Filmfestspielen nicht mehr spielen.
Kunst muss immer wieder auch an Grenzen stoßen und Fragen nach Ästhetik, Sinn und Bedeutung ausloten. Das kann auf der einen Seite geschehen, indem man sich provozierend gegen alles stellt, was schön ist. Aber auch,…
Frauenzimmer Gesprächsspiele
… so bey Ehr- und Tugendliebenden Gesellschaften, mit nutzlicher Ergetzlichkeit, beliebet und geübet werden mögen.
Mit seinen homoerotischen Fotografien wirbelte er einigen Staub auf, entfachte im Land der unbegrenzten Möglichkeiten eine heftige Diskussion über das, was in der Kunst erlaubt ist. Der ‚Mapplethorpe-Skandal’ ging durch die Presse und brachte dem…
Mir hat das Konzept von der Gruppe Kölnarchitektur von Anfang an gefallen. Die frische und „abgefahrene“ Vermittlung von Architekturprojekten im Stadtraum ist mit verschiedenen Programmen wie Architaxi und Archipedes ein besonderes Highlight im riesigen unüberschaubaren…
Heute las ich, dass die Arno Breker Ausstellung in Schwerin eröffnet worden ist. Ich las auch, dass Klaus Staeck, nunmehr Präsident der Berliner Akademie der Künste, sich sehr darüber beschwert hat und dass Günter Grass…
Heute eröffnet in der Bundeskunsthalle die heiß ersehnte Guggenheim Ausstellung. Eine Ausstellung, die mal wieder alle Rekorde brechen soll (und sicherlich auch wird). Mir wurde schon von der Beschreibung der ganzen Superlativen (so viele Bilder,…
Seit mehr als zwanzig Jahren kenne ich Jutta Koether nun schon. Früher beeindruckte sie mich immer sehr durch ihre exzentrische Art, in einer kleinen umgebauten Garage in Müngersdorf – genannt „die Bude“ – zu leben und zu arbeiten. Damals war ich noch Schülerin und hatte mit Kunst noch nicht wirklich Berührung gehabt. Deswegen erschien mir die Welt der Jutta Koether – die Schwester meiner besten Freundin Ursula – immer sehr geheimnisvoll und außergewöhnlich.
