Methoden-Pool

method

Als Kunstvermittlerin habe ich mittlerweile einen kleinen Schatz angehäuft. Meinen Methoden-Pool! Der wächst stetig, denn je nach Zielgruppe und zu vermittelnden Objekten muss man sich neu ausrichten. Einige Methoden sind aber immer wieder im Einsatz. Mir kommt es darauf an, mein Publikum zu aktivieren. Sie zu eigenen Erfahrungen zu bringen. Da kann es auch schon vorkommen, dass der ein oder andere erst mal stutzt, wenn ich mit kreativen Methoden ankomme. Ich finde ja allein schon das kurze Stutzen ist ein wichtiger methodischer Kniff. Das macht nämlich offen für Neues. Und am Ende sind die Erfahrungen durch die Bank weg positiv.

Ich könnte mir vorstellen, dass es nicht wenige unter euch gibt, die ebenfalls mit einem Methodenköfferchen unterwegs sind. Klar, das ist unter Umständen auch ein gut gehütetes Geheimnis. Doch bin ich der Meinung, dass man jede Methode eh für sich individuell umdeutet und anpasst. Und so fand ich es eine gute Idee, hier zu einer Sammlung über eure Lieblingsmethoden aufzurufen. Super, wenn ihr euer Wissen mit uns teilen mögt. Und vielleicht sammeln wir ja hier einige Methoden, die ihr auch noch nicht kanntet. So wäre das ein tolles Geben und Nehmen. Wenn mein Plan aufgeht. Ich mache den Anfang und stelle euch meine drei Lieblingsmethoden vor.

DAS CHINESISCHE KÖRBCHEN

So geheimnsivoll der Titel klingt, so einfach und niederschwellig funktioniert diese Methode. Entwickelt wurde sie einst in Österreich – zu einer Ausstellung über China. Der Name ist also purer Zufall.

chinesischesKörbchen

Mein Körbchen ist eher ein Kasten. Und enthält so merkwürdige Dinge wie ein Monchichi, Federn, einen Spiegel, eine Kerze, Plastikkuchen, 4711-Feuchttuch, Taschentücher und allerlei Glitzerkram. Alles mit einer gewissen Patina. Also kein fabrikneues, noch unbenutztes Zeug.

Wie funktioniert die Methode? Ich lasse die Teilnehmer je einen Gegenstand aus dem Kästchen ziehen. Meist verdeckt – damit sie nicht ewig nach einem “passenden” Gegenstand wühlen. Jedes Mal erlebe ich verwunderte Blicke, verlegenes Kichern. Aber auch sofort einzelne Bemerkungen wie “So was hatte ich auch mal” “Das benutzte meine Oma immer” “Oh, ein Diamant”. Nichts bleibt unkommentiert!  Jetzt kommt die eigentliche Aufgabe. Der Einsatz erfolgt in Museen und Ausstellungen und die Teilnehmer (übrigens vom Kindergartenkind bis zur Seniorin – es klappt mit allen!!!) sollen sich Kunstwerke und Ausstellungsobjekte anschauen und dann entscheiden, zu welchem sie eine Geschichte entwickeln wollen, bei dem das Objekt aus dem Kästchen eine Rolle spielt. Als Geschenk, als notwendiges Hilfsmittel oder einfach nur, weil es so schön dort hinpasst. Alles ist möglich, alles ist offen. Die Assoziationsketten werden angestoßen.

Welches Ziel verfolge ich damit? Zunächst ein ganz niederschwelliges! Es entsteht nämlich eine individuelle Auswahl der Kunstwerke. Sozusagen ein von den Teilnehmern gestalteter Parcours durch die Ausstellung/Präsentation. Weiter geht es darum, eine Verbindung zwischen Kunst und Rezipient aufzubauen. Hier über etwas, was noch zusätzlich einen haptischen Reiz gibt. Dieser Aspekt ist vor allem – aber nicht nur – bei Kindern nicht unerheblich. Dieses Verbot, im Museum etwas anzufassen, stresst ja mitunter auch. Und last but not least geht es ums genaue Beobachten der Werke. Auf Details achtet man einfach viel mehr, wenn es darum geht, eine Geschichte zu entwickeln.  Die Assoziationen, die der Gegenstand auslöste, werden nun mit der Beobachtung der Kunst zusammengebracht. Und der Sprachhemmung in der Kunstbetrachtung wird ein Schnippchen geschlagen.

DIE ABC-LISTE

Über meinen alltime Favorit aus dem Meer der Methoden habe ich schon einmal kurz berichtet. Jetzt möchte ich die ABC-Liste noch einmal in den Fokus eines gezielten Methoden-Pool rücken. Es ist meine Allzweckwaffe!

Wie funktioniert die Methode? Das Prinzip ist ein ganz simples. Man lässt die Teilnehmer senkrecht die Buchstaben des Alphabetes aufschreiben (oder teilt ein vorbereitetes Blatt aus) und dann ist die Aufgabe die, dass sie zu jedem Buchstaben ein Wort assoziieren sollen. Am besten funktionieren Substantive. Mehrfachnennungen sind möglich! Ganz wichtig: ein Thema vorgeben, zu dem assoziiert werden soll. In der letzten Zeit habe ich eine wunderbare Verwendung dieser Methode entdeckt. Ich kann mittels der ABC-Liste Vernetzung visualisieren, die ich den Teilnehmern meiner Workshops als zentralen Nutzen von Social Media klarmachen will. Wenn nämlich alle ihre Begriffe zu ihrem Arbeitsfeld, ihren Themen assoziiert haben, schreibe ich sie auf und da ergeben sich dann meist Überschneidungen. Wenn ich diejenigen aufstehen lasse, die gleiche oder ähnliche Begriffe aufgelistet haben, dann ist das immer ein feines Bild!

Welches Ziel verfolge ich damit? Ganz wunderbar funktioniert die ABC-Liste, wenn man sich einen Überblick über das Vorwissen der Teilnehmer eines Workshops verschaffen möchte. Zudem entsteht schon mal ein Wortfeld, mit dem man hervorragend weiter arbeiten kann. Die Methode lenkt auch den Blick auf ein Kunstwerk. Genaue Beobachtung und die Verbindung zu Gedanken und Emotionen wird angestoßen.

FEEDBACK-METHODE

Hiermit meine ich nicht eine der vielen wichtigen Methoden, mit denen man sich ein Teilnehmer-Feedback nach einem Seminar oder einem Vortrag abholt. Sondern eine Methode, mit der man sozusagen die Weisheit der Vielen – oder zumindest der kleinen sehr schlauen Truppe von Teilnehmern – zunutze machen kann.

Wie funktioniert die Methode? Man bittet die Teilnehmer eine Liste mit 10 Punkten aufzuschreiben, die ihnen wichtig erscheinen. Es sollen darunter Lebensereignisse sein, aber gerne auch Glaubenssätze oder Dinge, die man gerne noch machen möchte. (Bitte auffordern, dass alle lesbar schreiben!). Nachdem alle die Liste fertig haben, werden sie gebeten, die Liste an die Person rechts neben sich weiterzureichen. Nun sollen diese wiederrum einen Punkt aus der Liste auswählen, der ihnen besonders interessant erscheint. Ich habe diese Methode für einen Blogger-Workshop abgewandelt. Dort ging es darum, herauszufinden, worüber die Teilnehmer bloggen sollten. Man kann damit aber auch ein Feedback zur Selbstwahrnehmung/Selbstdarstellung erreichen, indem man z.B. Stationen der Karriere auflisten lässt und dann die zweite Person bitten, zu überlegen, wo diese Person in fünf Jahren stehen könnte.

Welches Ziel verfolge ich damit? Innerhalb kürzester Zeit ein Feedback zu erhalten zu den Themen, die man verfolgen sollte. Was kann es besseres geben? Klar, dass man damit keine vollwertige Beratung ersetzen kann. Aber es spiegelt doch sehr gut wider, was uns tagtäglich begegnet: Dass wir nämlich innerhalb kürzester Zeit das Interesse von Menschen erlangen sollten. Und nicht zu unterschätzen: die Intuition der Menschen, was ankommt, was gut wird, ist extrem hoch. Das kann man sich in Workshops hervorragend zu eigen machen. Und weiter an dieser Stellschraube drehen.

Macht ihr mit?

So, das waren sie. Meine drei Methoden, die ich mit euch teilen wollte. Welche kennt ihr? Es darf von der Kunstvermittlung über Persönlichkeitstraining bis hin zu Strategie-Workshops alles sein. Bewährte alte Methoden, kreative und abgefahrene neue. Was immer eure Erfahrung hergibt. Ich würde mich freuen, wenn ihr etwas davon vorstellen wollt in euren Blogs. Wie immer gilt: verlinkt auf diesen Aufruf zur Blogparade oder schickt mir gerne einen kurzen Hinweis auf die Teilnahme. Als Zeitlimit gebe ich den 17. August an. Dann bin ich aus dem Urlaub zurück und könnte eine ausführliche Zusammenfassung machen. Deal?

Beiträge

Hurra, die erste, die sich eingereiht hat, ist Brigitte Glatzel. Vielen Dank für den Einblick ins Köfferchen! Und die Denkhüte-Methode liebe ich auch sehr. Guter Ansatz, die in Scheinwerfer zu verändern. Die Theater-Metapher klingt super!

Darauf hatte ich schon gewartet. Ute Vogel mit Theater-Methoden. Das sind so tolle Ansätze, die ich zum Beispiel auch wunderbar in der Kunstvermittlung einsetzen kann. Danke Ute, für die perfekte und ausführliche Anleitung.

Einen richtig guten Blogbeitrag habe ich noch von Mario Wehner erhalten, der den spannenden Prozess der Ideenfindung etwas näher beschreibt.  “Zumeist schmeiße ich dann auf das weiße Blatt Papier ein paar Begrifflichkeiten oder Notizen, die ich frei mit dem recherchierten Material assoziiere.” Ich mag dieses sich treiben lassen sehr. Und finde es auch spannend, zu lesen, wie diese Prozesse beim Einzelnen ablaufen.

Fazit? Ich lasse es weiter laufen

Ich will nicht verschweigen, dass ich mir ein bisschen mehr Resonanz erwartet habe. Das Thema hat mich jedoch ein bisschen in ein Dilemma gebracht. Normalerweise stuppst man befreundete Blogger an, ob sie sich nicht einreihen möchten. Doch die Kollegenschaft in der Museumspädagogik bloggt ja nicht ;-( Das war ja quasi meine Ausgangslage gewesen). Ich habe aber nicht so viele Kontakte in die Berater-Szene, die vielleicht mit Methoden arbeiten, die hier passen können. Kreativmethoden? Sind die überhaupt so weit verbreitet, wie ich mir das wünschen würde?

Für einen eigenen Beitrag als Teil der Sammlung hat es beim Museumsdienst leider nicht gereicht, aber ich verlinke hier aber mal auf die Blogbeiträge, die zum Teil auch aus meiner Feder stammen. Der Vollständigkeit halber.

Habt ihr noch Methoden in petto, die ihr gerne mit uns teilen wollt? Dann kann die Sammlung meinetwegen in Zukunft gerne weiter wachsen. Reiht euch ein, lasst uns gemeinsam sammeln und uns gegenseitig zeigen, was alles geht. Ein ganz großes Kompliment übrigens an den Methodenpool der Uni Köln. Davon habe ich mich schon oft inspirieren lassen!!!

 

 

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23 Comments

  1. Ha ha ha, Allzweckwaffe ABC-Liste! 🙂
    Habe ich durch Dich kennengelernt und ist für mich inzwischen auch ein total beliebtes, vielseitig einsetzbares Tool.
    Die anderen beiden Methoden kannte ich noch nicht, finde sie aber beide sehr hilfreich.

    Großartige Idee, diese Blogparade. Ich werde gerne mitmachen und ein paar Dinge aus dem Schauspieltrainig oder Improtheater beisteuern.

    • Klasse, wenn du mitmachst. Gerade die Dinge aus dem Theater sind so toll und vor allem auch gute Allzweckwaffen!

  2. Super Idee eines Methodenpools. Ich arbeite gerne mit inneren Bildern (die ich dann allein über Augenbewegungen wie im Traumschlaf verändern lasse). Ein Beispiel, das ich auch gerne mit Kids mache, wäre eine Abwandlung der Timeline-Technik mit den Lebendigen Bildern von Harry Potter (siehe hier http://seelenklempnerei.wordpress.com/2014/07/30/timeline-technik-therapie-mit-lebenden-bildern-aus-harry-potter/). Letztlich kann man aber unglaublich viel über Imagination und Augenbewegungen machen (das nennt sich dann als Technik Emoflex).
    Man kann dabei quasi jedes Mal für den individuellen Klienten “neue Methoden” bzw. Werkzeuge erfinden lassen. Das macht unglaublich viel Spass für den Coach und den Klienten.

      • Dann bekomm ich vielleicht noch was hin. Aktuell bin ich dabei ein Interview für meinen Blog vorzubereiten und durchzuführen. Danach dann…

    • Hallo Christoph,
      danke für deinen Blogbeitrag. Ich hab ja schon geschrieben, dass wir die Deadline kippen und es einfach für alle Zeiten offen halten, so dass möglichst viele Methoden gesammelt werden können. Ich hätte übrigens noch ein bisschen mehr über deine Methoden erfahren. Denn das war sozusagen das Ziel meiner Blogparade, Methoden auch mal ausführlich vorzustellen. Wenn du die anderen Blog-Beiträge liest, dann wirst du sehen, dass die eine Beschreibung der Methoden enthalten. Vielleicht kannst du das ja auch noch aufnehmen in deine Reihe.
      Viele Grüße von Anke

  3. Hallo!

    Vielen Dank für den Methoden-Pool.
    Eine Methode, mit der ich aktuell spiele, kann ich vielleicht noch ergänzen.
    Ich habe sie eigentlich von der Villa ten Hompel aus Münster, sie funktioniert aber auch ohne große Änderungen im EL-DE Haus, oder jedem anderen Museum.
    (Leider hat sie noch keinen klangvollen Namen.)

    Die Methode ist relativ simpel und funktioniert auf einem recht niederschwelligem Kommunikationsniveau:
    Ich drücke jedem Teilnehmer der Führung ein Post-It in die Hand, bevor wir einen Raum betreten und gebe ca. 2 Minuten Zeit, sich “aus dem Bauch heraus” für ein Objekt zu entscheiden und es mit dem Post-It zu markieren. Anschließend “baue” ich die Führung nach den markierten Objekten.
    Bisher habe ich das mit zwei Gruppen probieren können, einer Hauptschule und einem Gymnasium, beide ung. in der 10 Klasse. (Es kostet etwas Zeit und wir haben oft ein volles Haus.)
    + “Eisbrecher”
    + Einbeziehung der Gruppe (mehr Interesse)
    + Wahrnehmung von Interessenschwerpunkten
    – Kostet etwas mehr Zeit
    – Man muss fast jedes Objekt kennen, braucht also viel Vorbereitungszeit

    Ansonsten bleibe ich bei eher verschlossenen/ ungesprächigen Gruppen auf niedrigem Kommunikationslevel. [Sie müssen dann einen Schritt nach vorne machen, wenn sie weitergehen wollen (neues Thema), einen zurück, wenn sie bleiben möchten (Themenvertiefung).]

    Ich bin so eigentlich ganz froh, den Blog hier gefunden zu haben, weil ich mir hier ein bisschen Inspiration erhoffe. Ich empfinde die Möglichkeiten zur Kommunikation in meiner Situation oft als eingeschränkt. Unsere Führungen dauern eine Zeitstunde, eine halbe Stunde durch die Dauerausstellung, eine weitere durch die Gedenkstätte.
    Je mehr man mit den Teilnehmern kommuniziert, desto weniger kann man (oft) von der Ausstellung zeigen, was eigentlich mein Hauptanliegen ist.

    Viele Grüße

    Christian

    • Danke Christian, für diese Anregung. Das ist ein guter Impuls. Vor allem hast du einen wichtigen Punkt dabei eingefangen: die Interessen der Besucher abfragen. Find ich richtig gut. Manchmal mache ich etwas Ähnliches auch als Abschlussbild – indem ich alle auffordere, sich vor das Bild/das Objekt zu stellen, was sie am meisten beeindruckt hat. Ja, das leidige Zeitproblem kenne ich auch. Wenn man es strategischer angehen würde, könnte man einen Medien-Mix einsetzen. Und evtl. Hintergrundinfos anders zufüttern. Damit man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann: die Kommunikation mit den Teilnehmern über die gezeigten Artefakte. Aber da sehe ich auch die Museen in der Pflicht. Angebotsdesign – ich kann es nicht oft genug sagen. Die Didaktik sollte darauf ausgerichtet sein. Man kann das ja auch schon in der Präsentation entsprechend aufbauen.
      Ich finde es auf jeden Fall super, dass du auch auf dem eher partizipativen Ansatz unterwegs bist. Finde das gerade im Hinblicck auf die Inhalte des EL-DE Hauses extrem spannend und wichtig.
      Herzliche Grüße und bis Mittwoch
      Anke

  4. Hallo!
    Zunächst ein großes Dankeschön, dass man die Möglichkeit bekommt sich hier über verschiedene Methoden zu informieren.
    Eignet sich die Methode “chinesisches Körbchen” für jede Kunstausstellung oder muss man die Methoden an die Themen anpassen? In nahe Zukunft möchte ich gerne die Ausstellung Pop Art besuchen und suche nach einer kreativen Methode für die SuS.
    Vielen Dank und liebe Grüße
    Tatjana

    • Hallo Tatjana,es freut mich, wenn meine Anregungen Anklang finden 🙂
      Ich meine, dass sich das chinesische Körbchen vor allem für Kunst eignet, die sehr erzählerisch funktioniert. Bei konkreter Kunst oder Minimal Art wird es entsprechend schwierig, mit den Assoziationen und dem Fundstück eine schlüssige Geschichte zu erzählen. Aber man kann in diesem Falle etwas abwandeln. Wenn man z.B. auf Materialästhetik fokussiert. Oder mit Formen und Farben experimentiert. So kann man das Prinzip abwandeln und auf die entsprechende Kunst zuschneiden.
      Herzliche Grüße und frohe Ostern
      Anke

    • Hallo Caroline,
      das freut mich aber sehr, dass ich dir eine Anregung geben konnte. Großartig! Und ja, unbedingt immer an die eigenen Konzepte anpassen. Und auch mit diesen Methoden kreativ umgehen. Die Erfahrung bringt einem dann immer neue Impulse und je öfter man es anwendet, umso mehr Ideen bekommt man, es weiterzuentwickeln.
      Mir ergeht es auch ständig so, dass ich neue Sichtweisen auf die Kunst von den Teilnehmern geschenkt bekomme.
      Viele Grüße und noch viele tolle Erlebnisse mit dem chinesischen Körbchen oder anderen Methoden.
      Anke

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