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<title>Kulturtussi.de</title>
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<language>de</language>
<copyright>Copyright 2010</copyright>
<lastBuildDate>Thu, 09 Jul 2010 13:10:28 +0100</lastBuildDate>
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<title>Ein Abend mit Jim Avignon</title>
<description><![CDATA[<p>Mit einem Konzert seiner neuen Band „Anxieteam“ eröffneteJim Avignon gestern Abend seine Ausstellung in der <a href="http://www.galerie-schueppenhauer.de/">Galerie Schüppenhauer</a>. Die neue Band (parallel zu <a href="http://www.myspace.com/neoangin">Neoangin</a>), die laut PR-Text die Leere füllen möchte, die der King of Pop hinterlassen hat, besteht aus Jim und dem Maler-Musiker-Kollegen Jon Burgerman und fühlt sich folgenden Stilrichtungen verpflichtet: Rick Wakeman / New Order / Yazz / Felt / Denim / Pet Shop Boys / Arab Strap / 8bit bEtty / The Proclaimers / Micachu / The Fall / Michael Jackson / Telex / Pulp / Robert Crumb / XOC / Bit Shifter / Boxcutter / Stacka Bo / Dan Deacon / Family Fodder / Ian Dury / Ian Curtis / John Peel / Jeffery Lewis / Aidan Smith / John Cooper Clarke. </p>

<p><img title="" alt="konzert_anxieteam.jpg" src="http://www.kulturtussi.de/img/konzert_anxieteam.jpg" width="400" height="263" border="0" /><br />
</p>]]></description>
<link>http://www.kulturtussi.de/ausstellungen_gucken/ein_abend_mit_jim_avignon.shtml</link>
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<category>Ausstellungen gucken</category>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2010 13:10:28 +0100</pubDate>
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<title>Luxus pur: Jacques-Émile Ruhlmann</title>
<description><![CDATA[<p>Mein Text über den exquisiten Möbeldesigner Ruhlmann konnte aus Platzgründen nicht mehr in das ehrgeizige Publikationsprojekt "<a href="http://www.amazon.de/Moderne-M%C3%B6bel-150-Jahre-Design/dp/3833156287">Moderne Möbel: 150 Jahre Design</a>" von <a href="http://www.fremdkoerper.com/html_d/index.html?action=deu">Andrea Melhose und Martin Wellner </a>aufgenommen werden. Somit nutze ich die Gelegenheit, ihn hier nachzureichen und gleichzeitig ein bisschen Werbung für dieses tolle Möbelbuch zu machen. Einen solch schön gestalteten Überblick über 150 Jahre Möbeldesign lohnt es, zu besitzen. Ob als Coffeetable-Book oder als informatives  Nachschlagewerk. Ganz nach Ihren Interessen. </p>

<p><img title="" alt="moebel_buch.jpg" src="http://www.kulturtussi.de/img/moebel_buch.jpg" width="300" height="300" border="0" /><br />
<small>Mein Beitrag im Buch: Möbel des Jugendstil</small></p>]]></description>
<link>http://www.kulturtussi.de/fundstuecke/luxus_pur_jacques-emile_ruhlmann.shtml</link>
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<category>Fundstücke</category>
<pubDate>Sun, 28 Jun 2010 15:25:23 +0100</pubDate>
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<title>Der Charme alternativer Ausstellungsorte</title>
<description><![CDATA[<p>Ich stelle immer wieder fest, dass mich Ausstellungsorte faszinieren, die von sich aus schon eine Geschichte, eine gewisse Aura mitbringen. So wie zum Beispiel ein <a href="http://www.kulturtussi.de/eroeffnungsreden/von_festung_zu_festung.shtml">Hochbunker</a>, in welchem sich unterschiedliche Künstler zu einer Gemeinschaftsausstellung zusammengefunden haben. Besonders überraschend fand ich auch die Begegnung mit Christian Boltanskis "Archives" in einem spießigen <a href="http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/aktuell/folge-2-christian-boltanski.html">Ruhrpott-Wohnzimmer</a>. Während die Gastgeber-Familie ihrem Tagewerk nachging, saß die Gruppe Kunstinteressierter auf der Eckbank und ließ sich von einer erstaunlich gut informierten Freiwilligen die Kunst von Boltanski erklären. </p>

<p><img title="" alt="boltanski_wohnzimmer.jpg" src="http://www.kulturtussi.de/img/boltanski_wohnzimmer.jpg" width="400" height="265" border="0" /><br />
</p>]]></description>
<link>http://www.kulturtussi.de/gedankensplitter/der_charme_alternativer_ausstellungsorte.shtml</link>
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<category>Gedankensplitter</category>
<pubDate>Sun, 14 Jun 2010 19:11:08 +0100</pubDate>
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<title>new talents biennale</title>
<description><![CDATA[<p>In Köln wird es wieder eine schöne neue Tradition geben, denn die <a href="http://www.newtalents-cologne.de/locations/uebersicht.html"><em>new talents biennale</em></a> findet nach 2008 nun zum zweiten Mal statt. Geballte Nachwuchskraft  wird sich der Stadt bemächtigen und quasi als Entschädigung dafür, dass Köln nicht Kulturhauptstadt geworden ist, holt man sich auch noch die Kulturhauptstädte nach Köln. Das Konzept von new talents, übrigens ein Projekt des Kunstraumes Fuhrwerkswaage e.V., ist es, Absolventen von Kunsthochschulen eine Plattform zu bieten. Und mit über 50 Teilnehmern aus insgesamt 9 Hochschulen hat man nun vom 12. bis zum 20. Juni die einmalige Gelegenheit, sich über den künstlerischen Nachwuchs zu informieren. </p>

<p><img title="" alt="newtalents.jpg" src="http://www.kulturtussi.de/img/newtalents.jpg" width="400" height="109" border="0" /><br />
</p>]]></description>
<link>http://www.kulturtussi.de/ausstellungen_gucken/new_talents_biennale.shtml</link>
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<category>Ausstellungen gucken</category>
<pubDate>Thu, 11 Jun 2010 09:32:31 +0100</pubDate>
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<title>Louise Bourgeois - Grand Dame der Kunst</title>
<description><![CDATA[<p>“<em>Ich habe das Gefühl, dass mein Leben mich mehr kontrolliert als ich mein Leben. Kann ich nach dieser Wahnsinns-Bemerkung bitte eine Cola haben</em>?”<br />
Zuletzt hat sie die Journalisten, jungen Künstler und interessanten Zeitgenossen nicht mehr sonntags zu solch skurrilen Gesprächen einladen können. Da war sie schon zu schwach. Aber gearbeitet hat sie immer noch. Nun ist Louise Bourgeois am 31. Mai im sagenhaften Alter von 98 in ihrem New Yorker Haus gestorben.</p>

<p><img title="" alt="louise-bourgeois_leibovitz.jpg" src="http://www.kulturtussi.de/img/louise-bourgeois_leibovitz.jpg" width="400" height="287" border="0" /><br />
<small>Die Künstlerin fotografiert von Annie Leibovitz, 1997</small></p>]]></description>
<link>http://www.kulturtussi.de/besondere_anlaesse/louise_bourgeois_-_grand_dame_der_kunst.shtml</link>
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<category>Besondere Anlässe</category>
<pubDate>Sun, 07 Jun 2010 18:02:27 +0100</pubDate>
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<title>Die Semantik des Sehens – oder Bilder lügen nicht</title>
<description><![CDATA[<p>Die Künstlerin Petra Weifenbach liefert in ihrem Oeuvre einen ungewöhnlich großen Fundus an bildkünstlerischen Genres, mit denen sich der Betrachter auseinandersetzen darf. Dabei ist das Selbstreferentielle einer nur auf die Machart bezogenen Kunst ihre Sache nicht, wenn sie Fotoarbeiten entwirft, Objekte gestaltet oder sich mit Konzepten für Kunst am Bau beschäftigt, Installationen inszeniert, zeichnet und stickt. Vielmehr teilt die Künstlerin ihren Blick auf die Welt mit dem Betrachter, lässt ihn auf Entdeckungsreise gehen und vermittelt Aha-Erlebnisse – nach der sprachtheoretischen Definition „ein eigenartiges im Denkverlauf auftretendes lustbetontes Erlebnis, das sich bei plötzlicher Einsicht in einen zuerst undurchsichtigen Zusammenhang einstellt.“</p>

<p><img title="" alt="modelmodel%20einzeln%201.jpg" src="http://www.kulturtussi.de/img/modelmodel%20einzeln%201.jpg" width="400" height="289" border="0" /><br />
<small>modelmodel. Nachinszenierungen von Modefotos. 29 x 2 Laserprints in A3 - A0, 1993-2001</small></p>]]></description>
<link>http://www.kulturtussi.de/eroeffnungsreden/die_semantik_des_sehens_oder_bilder_luegen_nicht.shtml</link>
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<category>Eröffnungsreden</category>
<pubDate>Fri, 22 May 2010 21:59:04 +0100</pubDate>
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<title>Kunst und Wirtschaft</title>
<description><![CDATA[<p>Die einzig Konstante ist die Veränderung. Mit dieser Erkenntnis startete gestern eine vielversprechende Veranstaltung der <a href="http://www.ihk-koeln.de/Homepage.AxCMS">IHK Köln</a> zum Thema „Verändern mit Kunst“. <br />
Dr. Ulrich S. Soénius, Geschäftsführer der IHK Köln für Standortpolitik, Verkehr und Unternehmensförderung wollte einmal ausprobieren, was passiert, wenn man Kunstschaffende und Unternehmer zu einem gemeinsamen Workshop einlädt. Und um die 60 Teilnehmer saßen dann auch erwartungsfroh im Börsensaal und lauschten der Einführung durch Dr. Hartmut Neckel von der Firma <a href="http://www.scientificconsulting.de/">Scientific Consulting</a>, die den Nachmittag bespielen sollte. Durch eine kurze Befragung, die mit Handzeichen beantwortet wurde, war klar, dass ungefähr die Hälfte der Interessierten aus Kulturschaffenden bestand. Gefühlt vielleicht noch mehr. Unternehmer gab es schon auch einige – wie mir schien jedoch mit einem eher zögerlich-skeptischen Gesichtsausdruck. Doch dazu später mehr.</p>

<p><img title="" alt="Kunst_veraendert.jpg" src="http://www.kulturtussi.de/img/Kunst_veraendert.jpg" width="400" height="300" border="0" /><br />
</p>]]></description>
<link>http://www.kulturtussi.de/kunst_und_wirtschaft.shtml</link>
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<category></category>
<pubDate>Tue, 19 May 2010 20:54:23 +0100</pubDate>
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<title>Dagmar Schmidt - Malerei</title>
<description><![CDATA[<p>„Wir leben in einem Zaubergarten und  bemerken es nicht. Farben, die vertrauten und manchmal sogar etwas aufdringlichen Gefährten unseres „grauen“ Alltags, erscheinen uns als etwas so Selbstverständliches, dass wir kaum noch imstande sind, sie in ihrer Fülle und Lebendigkeit wahrzunehmen. Wir verfehlen dadurch die Begegnung mit einer der rätselhaftesten Erscheinungen unserer Welt, die ihr Geheimnis bis heute weigehend bewahrt hat.“</p>

<p>Die Autorin Margarete Bruns hat 1998 ein bemerkenswertes Buch mit dem Titel „Das Rätsel Farbe. Materie und Mythos“ veröffentlicht, in welchem sie nicht nur die physikalischen sondern vor allem auch die psychologischen Aspekte des Rätsels Farbe untersucht hat. Und fast scheint es, als wenn die Bilder von Dagmar Schmidt eine Ahnung von den komplexen Hintergründen und Entstehungsgeschichten der geheimnisvollen Welt der Farben geben und den Betrachter darüber in die besondere Erlebniswelt der Bilder entführen möchten.</p>

<p><img title="" alt="dagmar_atelier.jpg" src="http://www.kulturtussi.de/img/dagmar_atelier.jpg" width="400" height="300" border="0" /><br />
</p>]]></description>
<link>http://www.kulturtussi.de/eroeffnungsreden/dagmar_schmidt_-_malerei.shtml</link>
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<category>Eröffnungsreden</category>
<pubDate>Sat, 16 May 2010 18:27:19 +0100</pubDate>
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<title>Stumme Musik</title>
<description><![CDATA[<p>Andréa Bryan wurde 1966 in die Zeit der Militärdiktatur in Brasilien hineingeboren. Die Tochter einer gut situierten Familie mit europäischen Wurzeln studierte in ihrer Heimatstadt Sao Paulo Philosophie bevor sie 1986 nach Köln übersiedelte. Auch wenn sie mittlerweile seit Jahren in der rheinischen Kunstszene integriert ist, so spielen doch die geistigen Wurzeln ihrer Heimat eine entscheidende Rolle in ihrem künstlerischen Werdegang. Und in der Arbeit, die sie eigens für die Ausstellung in der Musikhochschule Köln geschaffen hat, gilt dies vielleicht mehr als bei allen anderen Arbeiten der Künstlerin.</p>

<p><img title="" alt="andrea_installation_kl.jpg" src="http://www.kulturtussi.de/img/andrea_installation_kl.jpg" width="400" height="300" border="0" /><br />
</p>]]></description>
<link>http://www.kulturtussi.de/eroeffnungsreden/stumme_musik.shtml</link>
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<category>Eröffnungsreden</category>
<pubDate>Thu, 14 May 2010 18:47:38 +0100</pubDate>
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<title>Stich um Stich - die Stickbilder von Eva Mols</title>
<description><![CDATA[<p>Auch wenn die Ausstellung im <a href="http://www.atelierhaus-mols.de/">Atelierhaus Mols</a> schon beendet ist, so lohnt sich doch eine kurze Nachbetrachtung der außergewöhnlichen Werke von Eva Mols, der Mutter von Atelierhaus-Betreiberin Helga Mols. Ungewöhnlich die Zusammenkunft von Mutter und Tochter in einer Ausstellung, die zeigt, wie die beiden sich gegenseitig befruchtet haben. Ungewöhnlich und absolut überraschend auch die Stickbilder der 81-jährigen Künstlerin, die sich erst im "Ruhestand" den lang gehegten Traum von der Kunst erfüllte.</p>

<p><img title="" alt="wurzel.jpg" src="http://www.kulturtussi.de/img/wurzel.jpg" width="301" height="400" border="0" /><br />
</p>]]></description>
<link>http://www.kulturtussi.de/ausstellungen_gucken/stich_um_stich_-_die_stickbilder_von_eva_mols.shtml</link>
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<category>Ausstellungen gucken</category>
<pubDate>Sun, 10 May 2010 18:42:33 +0100</pubDate>
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<title>Viva la vida</title>
<description><![CDATA[<p>Vielfältige persönliche Verbindungen haben mich bereits insgesamt sieben Mal nach Mexiko geführt und jedes Mal gehörte ein Besuch in der Casa azul zu einem liebgewonnenen Ritual. Dort in Coyoacan ist der Moloch Mexico City nicht mehr ganz so zu spüren. Vielmehr merkt man diesem Stadtteil die Vergangenheit als Künstlerviertel an und es lohnt auf jeden Fall den Weg dorthin. Auch im Museo der reichen Erbin Dolores Olmedo Patino in Xochimilco kann man auf den Spuren von Frida Kahlo wandern, der außergewöhnlichsten Künstlerin des 20. Jahrhunderts. Und seit dem Wochenende nun sind insgesamt 170 ihrer Werke im <a href="http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/11_gropiusbau/mgb_04_programm/mgb_04_kommende_ausstellungen/mgb_04_komm_Ausstell_ProgrammlisteDetailSeite_14081.php?calmonth=2010-01&bcal=1">Berliner Gropius Bau </a>zu bewundern. Sogar längst verschollene und lange nicht ausgestellte sind darunter. </p>

<p><img title="" alt="Frida_kl.jpg" src="http://www.kulturtussi.de/img/Frida_kl.jpg" width="400" height="507" border="0" /><br />
</p>]]></description>
<link>http://www.kulturtussi.de/ausstellungen_gucken/viva_la_vida.shtml</link>
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<category>Ausstellungen gucken</category>
<pubDate>Sun, 03 May 2010 17:11:51 +0100</pubDate>
</item>
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<title>25 Jahre Käthe Kollwitz Museum Köln</title>
<description><![CDATA[<p>Mit 60 Zeichnungen aus dem Nachlass von Käthe Kollwitz begann die Geschichte des <a href="http://www.kollwitz.de">Museums</a>. Diese erwarb die Kreissparkasse Köln im Jahre 1983, um so zu verhindern, dass die Werke in alle Welt zerstreut werden. Zwei Jahre später wurde zum 40. Todestag der Künstlerin das Käthe Kollwitz Museum Köln gegründet mit dem Ziel, ihr Werk der Öffentlichkeit zu präsentieren. 1989 konnte man ein repräsentatives Museum in der Neumarkt-Passage eröffnen, das bis heute über 500.000 Besucher gesehen haben.</p>

<p><img title="" alt="Uwe%20Spoering%20unten%20rechts-1_klein.jpg" src="http://www.kulturtussi.de/img/Uwe%20Spoering%20unten%20rechts-1_klein.jpg" width="400" height="252" border="0" /><br />
</p>]]></description>
<link>http://www.kulturtussi.de/besondere_anlaesse/25_jahre_kaethe_kollwitz_museum_koeln.shtml</link>
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<category>Besondere Anlässe</category>
<pubDate>Wed, 22 Apr 2010 07:58:43 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Dante Dali - eine surrealistische Reise</title>
<description><![CDATA[<p>Irgendwann zwischen dem 18. Mai und dem 17. Juni 1265 wird Dante Alighieri in eine nach eigenen Angaben adelige Familie hineingeboren. Die Mutter stirbt früh, der Vater folgt ihr bald. Als der junge Dante neun Jahre alt ist, sieht der die um ein Jahr jüngere Beatrice. Sie läuft auf der gegenüberliegenden Straßenseite entlang und trägt ein rotes Kleidchen. Der junge Mann wächst heran, ohne jemals mit Beatrice gesprochen zu haben, verehrt sie aber aus der Ferne umso heftiger. Sogar, dass sie einen anderen Mann heiratet, sieht er tatenlos mit an. Als die Angebetete einen frühen Tod stirbt, bricht Dante innerlich zusammen, beschließt aber <em>«von ihr in einer Weise zu sprechen, wie noch von keiner jemals gesprochen worden ist.»<br />
</em>Am 11. Mai 1904 wird Salvador Felipe Jacinto Dalí i Domènech, Marqués de Púbol  in Figueres, Girona, Katalonien als Sohn eines Notars geboren. Er wird auf den Namen eines genau 9. Monate vorher verstorbenen Bruders getauft und von der Mutter verzärtelt. <em>„Im Alter von sechs Jahren wollte ich Köchin werden. Mit sieben wollte ich Napoleon sein. Und mein Ehrgeiz ist stetig gewachsen.“</em></p>

<p><img title="" alt="100-canto-1-dali.jpg" src="http://www.kulturtussi.de/img/100-canto-1-dali.jpg" width="400" height="276" border="0" /><br />
</p>]]></description>
<link>http://www.kulturtussi.de/texte_zur_kunst/dante_dali_-_eine_surrealistische_reise.shtml</link>
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<category>Texte zur Kunst</category>
<pubDate>Tue, 10 Mar 2010 18:18:50 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Foto-Nobelpreis für Sophie Calle</title>
<description><![CDATA[<p>Ich mag Konzeptkunst und so bin ich 2007 auf der Biennale auch ein Fan von Sophie Calle geworden, die gezeigt hat, wie sie das alltägliche Leben zur Kunstperformance werden lassen kann. Ein trivialer Brief durchläuft bei ihr zahlreiche Stationen der Übertragung - sei es als Rezitation, Tanz oder extrovertierter szenischer Interpretation. Auch eine Psychologin und Freundinnen, berühmte Schauspielerinnen - die Reihe ist erstaunlich - geben "ihre" Version des Briefes zum Besten. Der Inhalt des Briefes ist ein typisches Frauenthema: ein Mann macht unter fadenscheinigen Gründen mit der Künstlerin Schluss. Obwohl man nie so wirklich dahinter kommt, wie hoch der Wahrheitsgehalt dieses Schreibens ist, packt einen diese persönliche Perspektive in der Kunst mit erstaunlicher Wucht.</p>

<p><img title="" alt="sophie_calle.jpg" src="http://www.kulturtussi.de/img/sophie_calle.jpg" width="400" height="533" border="0" /><br />
</p>]]></description>
<link>http://www.kulturtussi.de/besondere_anlaesse/foto-nobelpreis_fuer_sophie_calle.shtml</link>
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<category>Besondere Anlässe</category>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2010 16:19:01 +0100</pubDate>
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<title>Storytelling in the street</title>
<description><![CDATA[<p>Heute vor 20 Jahren starb Keith Haring. Er, der mit seinen bunten Männchen die pure Lebenslust von der Straße in die Kunsthallen gebracht hatte, war wie eine Kerze, die an beiden Enden zu brennen schien. Gerade mal 31 Jahre alt starb er an Aids. Er hatte eine beispiellose Karriere vom illegalen Sprayer in der New Yorker U-Bahn bis zum gefeierten Medienstar, der von der Berliner Mauer über Straßenflitzer bis hin zu Prominenten mit seinen archaischen Zeichen bemalte.  </p>

<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WgQZ-OygBdc&hl=de_DE&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WgQZ-OygBdc&hl=de_DE&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>]]></description>
<link>http://www.kulturtussi.de/besondere_anlaesse/storytelling_in_the_street.shtml</link>
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<category>Besondere Anlässe</category>
<pubDate>Mon, 16 Feb 2010 17:08:51 +0100</pubDate>
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