Home  Fundstücke | Liste aller Einträge | << Seite 3 von 6 >>

Fundstücke


3. Mai 2007

Love it...

Ach, was ist mir da Feines untergekommen. Eine Möglichkeit, jetzt endlich bei jeder wichtigen Vernissage mit dabei zu sein und ich muss nicht mal aus dem Haus! Gut, das nicht zu unterschätzende Moment des Gesehenwerdens fehlt, dafür hat man bei vernissage.tv einen derartig guten Blick für die kleinen wortlosen comments zwischen den Zeilen, dass ich gerne darauf verzichte. Ganz herrlich beispielsweise der Beitrag über die Feierei von Isa Genzken und der Deutschen Bank auf der gerade vergangenen Art Cologne. Herrlich, wie die Kamera auf den während des Vortrags von Nikolaus Schafhausen quatschenden Gerard Goodrow (nippt zwischendurch schnell mal am Sektchen) zoomt. Das ist doch gewollt, oder Leute von vernissage.tv?

vernissage_tv.jpg

Posted by Kulturtussi at 14:08 | Permalink | Comments (0)

23. April 2007

Weniger ist mehr

Ein Fernsehbeitrag über das Schicksal eines architektonischen Schätzchens, das im tschechischen Brünn dem Verfall anheim gegeben wird, wenn nicht ganz schnell jemand einschreitet, rief mir den kongenialen Wegbereiter der modernen Architektur wieder ins Gedächtnis. Mies van der Rohe, der sich von Aachen aufmachte, die Welt zu erobern, der über das Bauhaus bis in die heutige Zeit hinein wirkt (Rechtestreitigkeiten einbegriffen) gehörte zu Architekten, die sich was trauten. Bis in die kleinsten Entwürfe hinein spürt man seinen Willen zur Konsequenz in der Reduktion der Formen auf das Wesentliche.

trinkhalle.jpg

Weiterlesen "Weniger ist mehr"

Posted by Kulturtussi at 15:45 | Permalink | Comments (0)

4. April 2007

Picasso und der Fahrradsattel

Eines Tages nehme ich einen Fahrradsattel und eine Lenkstange, setze sie aufeinander ich mache einen Stierkopf. Sehr gut. Was ich aber sofort danach hätte tun sollen: den Stierkopf wegwerfen. Ihn auf die Straße, in den Rinnstein, irgendwohin werfen, aber wegwerfen. Dann käme ein Arbeiter vorbei, läse ihn auf und fände, daß man aus diesem Stierkopf vielleicht einen Fahrradsattel und eine Lenkstange machen könnte. Und er tut es. . . Wundervoll wäre das.

picasso_fahrradsattel.jpg
Stierschädel, Tête de taureau, 1942
Bronze in zwei Teilen (nach einem Original aus Sattel und Lenkstange eines Fahrrades)
42 x 41 x 15 cm, Privatsammlung

Weiterlesen "Picasso und der Fahrradsattel"

Posted by Kulturtussi at 12:38 | Permalink | Comments (0)

2. April 2007

Sweet Lord

Also, jetzt mal ehrlich, ihr Katholiken. Was ist denn an diesem Kunstwerk auszusetzen?

sweet_lord.jpg

Der kanadische Künstler Cosimo Cavallaro hat eine lebensgroße Christusstatue aus Schokolade geschaffen, die im Roger Smith Hotel in New York zur Karwoche ausgestellt werden sollte. Cavallaro, der ganz in der Tradition der sechziger Jahre mit Lebensmittel als organischem, vergänglichem Material arbeitet, hat meines Erachtens eine sensible und in der Tat sehr schöne Christusfigur geschaffen. In der schlichten Feinheit seiner Gliedmaßen und der fast schwerelosen schwebenden Figur erkenne ich nur eine Übertragung der Christusverehrung und keinerlei Ansätze für etwa ironische Kommentare aus der Richtung "Schokohasen" etc. Zumal ich als ewige Beuys-Vereherin auch um den Gehalt von Schokolade weiß, die Kraft gibt, Energie und positive Gefühle vermitteln hilft, kann ich schon gar nichts gegen den Schokoladenchristus einwenden. Es gibt aus meiner Sicht keinen Grund, aufgebracht gegen diese Christusfigur anzugehen.

Weiterlesen "Sweet Lord"

Posted by Kulturtussi at 13:41 | Permalink | Comments (1)

30. März 2007

Germanys next Top Model

Abgesehen davon, dass auch mir, die ich sonst nicht in die Jammereien über Anglizismen einstimme, dieser englische Titel auf die Nerven geht, zeigt uns diese Show doch wieder einmal eindringlich, welche Art von Schönheitsideal unsere Gesellschaft gerade pflegt. Meine Teenietochter hängt mit großem Interesse vor dem Fernseher und mir als gestandene Frau im besten Alter geht diese Parade magerer Einheitstussis schon sehr gegen den Strich! Deswegen muss ich hier mal aus gegebenem Anlass zum Gegenschlag ausholen und in der Kunstgeschichte nach vergangenen Schönheitsidealen wühlen. Art History Top Models sozusagen!!

venus_von_milo.jpg

Weiterlesen "Germanys next Top Model"

Posted by Kulturtussi at 12:24 | Permalink | Comments (1)

26. März 2007

Groteske

Bei einer Groteske (von ital.: „grottesco“ zu „grotta“, „Grotte“) handelt es sich um ein antikes römisches Ornament aus Tieren, Blumenranken oder Fabelwesen. Die Grotesken gehen auf antike römischen Wandmalereien zurück, die Ende 15. Jh. in den Thermen (Grotten) des Kaisers Hadrian und in den zur Zeit Neros angelegten unterirdischen Gewölben im "Goldenen Haus" am Esquilin entdeckt wurden. In der Renaissance wurde sie wiederentdeckt und als beliebte Wandgestaltung genutzt.Die Groteske ist ein symmetrisches Ornament. Aus einer Vase oder einem Krug wachsen nach links und rechts Blätter und Fabelwesen.
Meist sind die Grotesken eine Mischung aus Pflanzenranken, Bändern und phantastischen Figuren, die seltsame Mischwesen zu sein scheinen.

groteske.jpg

Weiterlesen "Groteske"

Posted by Kulturtussi at 15:01 | Permalink | Comments (0)

14. März 2007

Lebende Bilder

Seit dem späten 18. Jahrhundert sind die sogenannten "Tableaux vivants" ein beliebtes Gesellschaftsspiel gewesen und wurden in der Goethezeit zum allgemeinen Zeitvertreib. Eine Epoche, in der man ja das Spiel als solches zu einem wesentlichen Aspekt des menschlichen Seins erhoben hatte. Mit der Entwicklung der Fotografie wurde das Nachstellen berühmter Bilder zum Lieblingsmotiv des neuen Mediums. Die Nähe zu theaterhafter Inszenierung gehörte von Anfang an zu diesem besonderen künstlerischen Genre und treibt bis heute interessante Blüten.

cindy_sherman_madonna_lactans.jpg

Weiterlesen "Lebende Bilder"

Posted by Kulturtussi at 13:36 | Permalink | Comments (0)

8. März 2007

Frühling

Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!

Eduard Mörike (1804-1875)

Der 1. März war der kalendarische Frühlingsanfang, aber es hat - zumindest hier im Rheinland - noch eine Weile gedauert, bis ein laues Lüftchen diesen auch spürbar machte. Immer wieder schön ist es, die Veränderung der Natur zu erleben und dieses Erwachen der ersten grünen Spitzen hat viele Künstler und Dichter angeregt. Der Maler Giuseppe Arcimboldo, ein manieristischer Künstler der besonderen Art, hat ein Bild geschaffen, das in seiner Üppigkeit und Pracht seines gleichen sucht. Jahreszeiten-Zyklen waren vor allem im 16. und 17. Jahrhundert beliebte Bilderfindungen - stellten sie doch eine Parallele zum Lebenslauf der Menschen dar und solche Sinnbilder mochte man in der barocken Epoche besonders gerne.

arcimboldo_fr%C3%BChling.jpg

Weiterlesen "Frühling"

Posted by Kulturtussi at 12:36 | Permalink | Comments (0)

5. März 2007

Dialog der Künste - Fünfuhrtee

Das wäre eine feine Begegnung: Max Ernst und Lewis Carroll treffen sich zu einem gepflegten Fünfuhrtee und tauschen ihre Nonsens-Gedanken aus. Tatsächlich hat solch eine Begegnung virtuell stattgefunden und zwar 1970 als Max Ernst eine Edition von Lithographien unter dem Titel "Lewis Carrolls Wunderhorn" veröffentlichte, die gemeinsam mit Texten von Lewis Carroll gedruckt wurde. Schon die frühen Surrealisten verehrten Carroll und dessen Texte wie "Alice im Wunderland". Carroll, der eigentlich Charles Ludwidge Dodgson hieß und Mathematik-Professor war, gilt vielen als der Wegbereiter der Moderne. Seine Texte erschließen die Bereiche des Unbewußten und des Unergründlichen und sind in diesem Aspekt der surrealistischen Bewegung Vorbild und Inspiration gewesen. In der Übersetzung von Christian Enzensberger stelle ich Carrolls Gedicht "Jabberwocky" einer Lithographie von Max Ernst gegenüber.

max_ernst.JPG

Weiterlesen "Dialog der Künste - Fünfuhrtee"

Posted by Kulturtussi at 15:19 | Permalink | Comments (0)

2. März 2007

Künstlersozialkasse

Ist derjenige ein Künstler, der in die Künstlersozialkasse aufgenommen wird? Mh, wäre mal zu überlegen, ob dies ein Kriterium für Kunst sein könnte. Die Idee, Kunstschaffende darin zu unterstützen, Kunst zu schaffen, indem man ihnen bei der Beschaffung des täglichen Brotes ein wenig unter die Arme zu greifen, finde ich ja grundsätzlich gut. Allerdings ist der Verwaltungsaufwand und die auszufüllenden Begleitbögen schon wieder eine Hürde, die gerade kreative Menschen kaum zu nehmen wissen. So kommt es dann auch immer wieder vor, dass sich dort Menschen, die vom Künstler Lichtjahre entfernt sind, als Versicherte wiederfinden, nur weil sie findige Marketingmenschen sind, die BWL studiert haben, oder Ähnliches und den ein oder anderen Konzepttext in ihrem Job verfassen müssen und sich deswegen als ultra kreativ ansehen. Aber man will nicht meckern. Schon gut, dass es sie gibt, die Künstlersozialkasse. Allerdings gibt es derzeit auch immer wieder ein Gerüttel an den Strukturen und z.B. die Klage eines Tätowierers, der sich hier auch versichert finden will, führte zu einer ausführlichen Debatte im Bundestag. Der Kulturrat berichtet hier sehr aktuell in seinem neuesten Newsletter.

alex_binnie.jpg

Einem neuen Urteil des Bundesgerichtshofes zufolge ist also Tätowierung eindeutig keine Kunst. Dass es angefangen von den interessanten kulturgeschichtlichen Wurzeln der Körperbemalung bis hin zu den aktuellen Stars einer neuen Subkultur - wie z.B. Alex Binnie - wirklich mehr Aspekte eines Kunstwerkes gibt, wurde hier natürlich völlig außer acht gelassen. Daher im Nachfolgenden noch einmal die Diskussion um die Frage, wer in die Künstlersozialkasse darf im O-Ton für alle, die es genauer wissen wollen.

Weiterlesen "Künstlersozialkasse"

Posted by Kulturtussi at 14:23 | Permalink | Comments (2)

23. Februar 2007

Die Verschwörung

Es erstaunt einen ja immer wieder, welche Vielfalt der Themen der Begriff Kultur in sich vereint. Es gibt quasi nichts, was man nicht unter diesem Aspekt untersuchen kann. Schön zu sehen, dass es anscheinend an der Kölner Universität ein kulturwissenschaftliches Forschungskolleg gibt, das sich mit dem weiten Feld „Medien und kulturelle Kommunikation“ beschäftigt. Das ist bestimmt lohnend. Ob ein Kolloquium zum Thema "Mediologie der Verschwörung" lohnend ist, wird sich zeigen. Mit Sicherheit ist Köln als Austragungsort einer solchen Konferenz prädestitiniert! (Worauf spiele ich hier wohl an?)

Die Kulturtussi zieht hierzu ganz schnell mal ein kleines Bildchen aus dem Hut:

kollwitz_weberaufstand.jpg
Käthe Kollwitz zeigt hier innerhalb des Zyklus' "Ein Weberaufstand" ein konspiratives Treffen der unterdrückten Weber. Der teils mit Radierungen teils mit Lithographien erstellte Zyklus aus dem Jahre 1898 war der große Durchbruch der Künstlerin und führte zu einer öffentlichen Rüge durch den Kaiser

Ach und hier:

Weiterlesen "Die Verschwörung"

Posted by Kulturtussi at 14:09 | Permalink | Comments (0)

22. Februar 2007

Das Ding

Nun will ich einmal einen ganz hervorragenden Service loben, der mir meine tägliche Dosis Kunst frei Haus per E-Mail schickt: Die österreichische BeyArs GmbH betreibt eine kommerzielle Plattform für Kunst- und Schmuckhandel, ist aber dem Insider schon seit längerem bekannt wegen eines hervorragenden Kunstlexikons von P.W. Hartmann, das man unentgeltlich auf der Plattform nutzen kann. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit eines E-Mail-Abonnements.

bartmannskrug.jpg

Weiterlesen "Das Ding"

Posted by Kulturtussi at 15:26 | Permalink | Comments (0)

16. Februar 2007

"Sourire Khmer"

Lachen ist gesund! Neben dem lauten karnevalistischen Gelächter, das wir allerorten derzeit zu hören bekommen, gilt es jedoch das "innere" Lächeln der stillen Einkehr zu entdecken und hierzu liefert die Kulturtussi eine kleine Anregung. "Sourire Khmer" - so nennen es die Franzosen. Ein Lächeln, das einem heute noch in Kambodscha überall begegnet, in diesem lange Zeit vergessenem Königreich am Mekong. Im Herzen Indochinas gelegen, ist das heutige Kambodscha etwa halb so groß wie Deutschland, wird aber nur von ca. 13 Millionen Menschen, die zu 90 Prozent dem Volk der Khmer angehören, bewohnt. Die wechselvolle Geschichte, vom Großreich Angkor über das Kolonialprotektorat der Franzosen bis hin zum Terrorregime der Roten Khmer prägten und prägen das Gesicht, die Menschen und das Leben Kambodschas bis heute. Wer sich zwischen dem, zum Teil von Dschungel überwucherten Weltwunder Angkor Wat und den abseits der Touristenrouten gelgenen Dörfer der Reisbauern bewegt, wird ein stilles, bescheidenes, tief mit seinen Traditionen im Buddhismus verwurzeltes Land finden, dass für seine Besucher immer ein Lächeln bereit hält. Ein Lächeln, bereits von den Steinmetz-Künstlern des Angkor Reiches vor 800 Jahren eingefangen, auf den über 1000 Gesichtern der himmlischen Apsara Tänzerinnen in den unzähligen Tempeln des Landes.

laecheln4.jpg

Weiterlesen ""Sourire Khmer""

Posted by Kulturtussi at 11:15 | Permalink | Comments (0)

25. Januar 2007

Wir sind Kultur-Deutschland 2007

Das freut die Kulturtussi! Hat sie doch durch Zufall (ist das irgendwo schonmal prominent erwähnt worden??) erfahren, dass die Deutsche Tourismus Zentrale ein Themenjahr 2007 mit dem Titel "Kunst- und Kulturland Deutschland" ausgerufen. Das Jahr läuft übrigens schon und wie man hört, hat man demnächst in Köln auch vor, entsprechende Logos zu entwerfen und eine Broschüre herauszugeben. Da steht dann bestimmt auch die Köln-Arena unter dem Stichwort "Kultur" und die Weihnachtsmärkte. Nehmen wir allerdings mal den Sarkasmus wieder einen Gang heraus, so bleibt immer noch erstaunt festzustellen, dass man sich offensichtlich schon im Glanze der Kulturhauptstadt 2010 sonnen möchte und dass das kleinste Kunstmuseum in der Eifel steht. Da muss ich aber mal schnell recherchieren, wo das wohl sein soll. Sachdienliche Hinweise nimmt jede Kommentarfunktion gerne entgegen.

brauchtumskultur.jpg
Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff "Kultur" - ein weites Feld, das zu diskutieren ich demnächst unbedingt noch anstoßen möchte! Hier: Brauchtumskultur!!

Werfen Sie einen Blick mit der Kulturtussi auf die offiziellen Verlautbarungen zum Themenjahr Kultur-Deutschland! Kleine Kommentare inbegriffen.

Weiterlesen "Wir sind Kultur-Deutschland 2007"

Posted by Kulturtussi at 20:32 | Permalink | Comments (0)

23. Januar 2007

Wann stirbt ein Kunstwerk?

Als Paradebeispiel für die Frage nach der Konservierung von Gegenwartskunst mag der sogenannte "Beuys-Block" gelten, der im Hessischen Landesmuseum Darmstadt derzeit zu heftigsten Diskussionen führt. Beuys hatte die Organisation der Werkgruppen in insgesamt sieben Räumen des Museums 1970 selbst vorgenommen. Soll man die mittlerweile vergilbten Stoffbespannungen gegen weiße Tünche ersetzen? Wollte Beuys die Patina? Spannende Fragen tauchen immer da auf, wo die klassischen Kunstbegriffe außer Kraft gesetzt wurden. Beuys hat ja gerade die Veränderung zum Kunstwerk erklärt. Schwierig, schwierig. Die Diter Roth Retrospektive 2003/2004 im Kölner Museum Ludwig führte interessante Beispiele zu dieser Frage vor. Wie soll man einen schimmeligen Käse für die Nachwelt bewahren?? Mir wurde auch regelmäßig übel, wenn ich den Raum mit den Beethovenköpfen aus Schokolade betrat, die ihren Verwesungsprozess zwar unter einer Plexiglasabdeckung angetreten hatten, die hielt aber nicht völlig dicht!
Das Kunstmuseum Stuttgart hat sich nun dieser Frage und anderer Fragen angenommen und organisiert ein äußerst interessantes Kolloquium.

fettstuhl1.jpg
Immer wieder gerne erzählt wird ja die legendäre Geschichte der Putzfrau, die eine mit Fett eingeriebene Badewanne, die Beuys geschaffen hatte, im Museum einfach blank putzte - tatsächlich waren es übrigens SPD-Abgeordnete, die ein Behältnis zum Bierkühlen suchten, als sie im Museum Morsbroich eine Veranstaltung abhielten

Weiterlesen "Wann stirbt ein Kunstwerk?"

Posted by Kulturtussi at 17:43 | Permalink | Comments (0)


Fundstücke | Liste aller Einträge | << Seite 3 von 6 >>