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Besondere Anlässe


13. Dezember 2006

Das Rembrandt-Jahr geht zu Ende

rembrandt.jpg

Weihnachten naht und das Rembrandt-Jahr neigt sich dem Ende zu. 1606 wurde Rembrandt Harmensz. van Rijn geboren. Sein Vorname wurde zum Synonym für das "Goldene Zeitalter" der niederländischen Barockmalerei und kaum ein Künstler hat eine dramatischere Lebensgeschichte zu bieten.

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12. Dezember 2006

Happy Birthday, Mr. Munch

Nehmen wir doch mal den 143. Geburtstag Edvard Munchs zum Anlass, an ihn zu erinnern. Tut nämlich Google auch. Und da ziehen wir doch mal eben gleich. Allerdings nicht mit dem nach der Mona Lisa und den Sonnenblumen van Goghs angeblich berühmtesten Gemälde "Der Schrei".( Von dem besitze ich übrigens eine hübsch aufblasbare Plastikpuppenversion!).Sondern mit einer spannenden Entdeckung, die ich vor Jahren machte, als im Museum Ludwig eine Sonderausstellung den amerikanischen Künstler Jasper Johns ehrte.

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Edvard Munch, Selbstporträt zwischen Uhr und Bett, 1942

Das merkwürdige Deckenmuster, bei Munch sicher auch schon dazu angetan war, psychische Befindlichkeiten mitzuteilen, hat den Künstler Johns begeistert, der nicht nur seine Alltagswelt nach möglichen Versatzstücken für seine Bilder untersuchte, sondern vor allem auch die kunstgeschichtlichen Vorbilder danach abtastete.

jasper_johns.jpg
SCENT, Lithographie, 1976

So ist Edvard Munch lange nach seinem Tod 1944 ein weiteres Mal Ideengeber für einen Künstler. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatten Künstler wie Ernst Ludwig Kirchner den Norweger bis an die Grenzen der Kopie verarbeitet (Kirchner hatte sich seinerzeit vehement gegen den Vorwurf des Kopierens gewehrt!!).

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7. Dezember 2006

Wir erinnern uns

"Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel."

verkuendigung2.jpg
Fränkisch, um 1500

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Posted by Kulturtussi at 12:36 | Permalink | Comments (0)


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