Auch eine Idee

für die diesjährige Grandtour, oder? Das Museum Camouflage des amerikanischen Künstlers Harvey Opgenorth. Ich finde, man muss sowieso die Position des Betrachters vor den Kunstwerken einmal überdenken. Viel zu oft sieht man die üblichen Verdächtigen wie in Beton gegossen in ein und derselben Haltung vor der Kunst. Das kann doch einfach gar nicht zu einer kreativen Auseinandersetzung führen!! Frisches Querdenken ist angesagt.
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Das Bild, vor dem sich Opgenorth in wirklich perfekter Weise einfindet und in dem er fast verschwindet ist von Christopher Wool. Einem Künstler, der in den 80er Jahren begann, die Errungenschaften der amerikanischen Malerei seit Pollock und Warhol in einem neuen Konzept zu vereinigen. Besonders seine plakativen Wortbilder haben ihn zu einem der wichtigsten Vertreter der amerikanischen Kunstszene der Gegenwart werden lassen.

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