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Februar 2007



27. Februar 2007, Kunst und Küche:

Künstler kochen

Hier und heute startet eine neue Kategorie, die mir schon immer sehr am Herzen gelegen hat. Denn Kunst und Küche sind zwei Bereiche, die sich gegenseitig seit jeher befruchtet haben. Nicht zuletzt spricht man ja vom Kochkünstler und als einen solchen hat man ja auch Ferran Adrià zur diesjährigen documenta eingeladen. Ich freue mich schon besonders auf seine Experimente aus der Molekularküche.

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In loser Abfolge werde ich hier gerne weitere Beispiele der besonderen Synergie zwischen Kunst und Küche einstellen - Anregungen hierzu gibt es zuhauf!! Den Anfang macht ein Angebot von den artgenossen.

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Mein Lieblingszimmer bei den Artgenossen: Hasenball im Alpenglühen von Ulrike Oeter. Sie hat übrigens auch schon einmal ganz hervorragend das Künstlerkochen bestritten. Mit: falschem Hasen (u.A.)

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Posted by Kulturtussi in Kunst und Küche at 13:28 | Permalink | Comments (4)

23. Februar 2007, Fundstücke:

Die Verschwörung

Es erstaunt einen ja immer wieder, welche Vielfalt der Themen der Begriff Kultur in sich vereint. Es gibt quasi nichts, was man nicht unter diesem Aspekt untersuchen kann. Schön zu sehen, dass es anscheinend an der Kölner Universität ein kulturwissenschaftliches Forschungskolleg gibt, das sich mit dem weiten Feld „Medien und kulturelle Kommunikation“ beschäftigt. Das ist bestimmt lohnend. Ob ein Kolloquium zum Thema "Mediologie der Verschwörung" lohnend ist, wird sich zeigen. Mit Sicherheit ist Köln als Austragungsort einer solchen Konferenz prädestitiniert! (Worauf spiele ich hier wohl an?)

Die Kulturtussi zieht hierzu ganz schnell mal ein kleines Bildchen aus dem Hut:

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Käthe Kollwitz zeigt hier innerhalb des Zyklus' "Ein Weberaufstand" ein konspiratives Treffen der unterdrückten Weber. Der teils mit Radierungen teils mit Lithographien erstellte Zyklus aus dem Jahre 1898 war der große Durchbruch der Künstlerin und führte zu einer öffentlichen Rüge durch den Kaiser

Ach und hier:

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Posted by Kulturtussi in Fundstücke at 14:09 | Permalink | Comments (0)

22. Februar 2007, Fundstücke:

Das Ding

Nun will ich einmal einen ganz hervorragenden Service loben, der mir meine tägliche Dosis Kunst frei Haus per E-Mail schickt: Die österreichische BeyArs GmbH betreibt eine kommerzielle Plattform für Kunst- und Schmuckhandel, ist aber dem Insider schon seit längerem bekannt wegen eines hervorragenden Kunstlexikons von P.W. Hartmann, das man unentgeltlich auf der Plattform nutzen kann. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit eines E-Mail-Abonnements.

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21. Februar 2007, Köln Kultur:

Kulturkamelle

Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Oder anders: nach Karneval ist vor Karneval. Traditionsgemäß wurde gestern das Motto des nächsten Rosenmontagszugs in Köln bekannt gegeben. Und dieses Motto ist der Grund, warum die Kulturtussi nochmal karnevalstechnisch nachlegen muss:"Jeschenke för Kölle - uns Kulturkamelle". Ja, das freut die Kulturschaffenden unter uns aber außerordentlich, besonders wenn doch auch über das sogenannte Brauchtum hinaus der Blick auf Kultur gerichtet wird. Hatten wir ja in diesem Jahr schon einen überraschend kulturlastigen Prinz (Jacky I. hat freie Malerei studiert und ist Dozent für Restaurierungstechnik), so wird das Thema uns ja noch eine Weile im Kölner Karneval begleiten. Alaaf!

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Kulturkamelle?

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Posted by Kulturtussi in Köln Kultur at 16:23 | Permalink | Comments (1)

20. Februar 2007, Ausstellungen gucken:

Liebe zum Detail

Andreas Gursky ist einer der wichtigsten Vertreter der zeitgenössischen Fotografie. Der gebürtige Leipziger ist ein Teil der berühmten Becher-Schule, die aus der Düsseldorfer Akademie hervorgegangen ist und die seit den späten achtziger Jahren die Fotografie als Genre überhaupt erst zu einem bedeutenden Erfolg innerhalb der Kunstszene gebracht hat. Gursky fasziniert mit großformatigen Bildern, auf denen zunächst eine unübersehbare Masse, ein kaum überschaubarer Raum zu sehen ist. Der Betrachter ist zunächst kaum in der Lage, das gesamte Bild auf einen Blick zu erfassen. Dann aber schwenkt der Blick auf die Details, es wird sozusagen der Focus eingestellt und man verliert sich in den Einzelheiten, schwankt immer wieder vom Makro- zum Mikrokosmos. Die Gedanken schwingen vom großen Ganzen zum Individuellen und wieder zurück. Oft hat man Assoziationen einer romantischen Weltsicht à la Caspar David Friedrich.

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Konzert der Toten Hosen, ganz links sieht man einen kleinen Campino auf der Bühne agieren, die Masse der Fans ist in rasantem Drive wiedergegeben

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Posted by Kulturtussi in Ausstellungen gucken at 13:59 | Permalink | Comments (0)

16. Februar 2007, Fundstücke:

"Sourire Khmer"

Lachen ist gesund! Neben dem lauten karnevalistischen Gelächter, das wir allerorten derzeit zu hören bekommen, gilt es jedoch das "innere" Lächeln der stillen Einkehr zu entdecken und hierzu liefert die Kulturtussi eine kleine Anregung. "Sourire Khmer" - so nennen es die Franzosen. Ein Lächeln, das einem heute noch in Kambodscha überall begegnet, in diesem lange Zeit vergessenem Königreich am Mekong. Im Herzen Indochinas gelegen, ist das heutige Kambodscha etwa halb so groß wie Deutschland, wird aber nur von ca. 13 Millionen Menschen, die zu 90 Prozent dem Volk der Khmer angehören, bewohnt. Die wechselvolle Geschichte, vom Großreich Angkor über das Kolonialprotektorat der Franzosen bis hin zum Terrorregime der Roten Khmer prägten und prägen das Gesicht, die Menschen und das Leben Kambodschas bis heute. Wer sich zwischen dem, zum Teil von Dschungel überwucherten Weltwunder Angkor Wat und den abseits der Touristenrouten gelgenen Dörfer der Reisbauern bewegt, wird ein stilles, bescheidenes, tief mit seinen Traditionen im Buddhismus verwurzeltes Land finden, dass für seine Besucher immer ein Lächeln bereit hält. Ein Lächeln, bereits von den Steinmetz-Künstlern des Angkor Reiches vor 800 Jahren eingefangen, auf den über 1000 Gesichtern der himmlischen Apsara Tänzerinnen in den unzähligen Tempeln des Landes.

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Posted by Kulturtussi in Fundstücke at 11:15 | Permalink | Comments (0)

15. Februar 2007, Meilensteine der Kunst:

Jeder Mensch ist ein Künstler

Ich sitze mitten im Epizentrum des Kölner Karnevals und sehe Horden von bunt geschminkten und abenteuerlich verkleideten Menschen Richtung "Quartier Lateng" ziehen. Das Verkleiden und äußerst phantasievolle Gestalten von Kostümen - meist in Rudeln vorkommend - scheint hier in dieser Ecke besonders ausgeprägt. Unwillkürlich musste ich an Joseph Beuys denken. Seine immer wieder zitierten Worte "Jeder Mensch ist ein Künstler" scheinen sich an Karneval zumindest irgendwie in die Praxis umzusetzen.

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Beuys bei einem seiner berühmten Vorträge, bei denen er ganz nach Manier Rudolf Steiners schaubildartig seine Gedanken auf Tafeln schrieb

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Posted by Kulturtussi in Meilensteine der Kunst at 13:42 | Permalink | Comments (2)

14. Februar 2007, Besondere Anlässe:

Liebesgeschichten

Oft sind literarische Texte die Grundlage für Darstellungen berühmter Liebespaare in der Kunst. Besonders der Symbolismus kennt reichlich ausgeschmückte Bildmotive eines Themas, das die Emotionen des Betrachters hervorkitzelt. Hervorstechend sind selbstverständlich tragisch endende Geschichten und der Archetypus hierfür ist das Shakespeare Drama "Romeo und Julia". Johann Heinrich Füssli wählte 1809 den tragischen Schluss für sein Bild, das ganz nach symbolistischem Gusto ein psychologisch motiviertes Gemälde ist. Füssli ist somit schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein Vorläufer der symbolistischen wenn nicht gar surrealistischen Kunst, die tief in die Schichten der Seele hinabsteigt.

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Posted by Kulturtussi in Besondere Anlässe at 10:30 | Permalink | Comments (0)

13. Februar 2007, Besondere Anlässe:

Karneval

Bereits die alten Babylonier kannten ein Fest, bei dem sich die Herrschaftsstrukturen für einen Tag umkehrten und die Sklaven die Herren sein durften. Ganz frühe Formen des "Karnevals", eines Festes, dass es eigentlich zu allen Zeiten und quer durch alle Kulturen gegeben hat. Meist war es gekoppelt mit einem Frühlingsbegrüßungs-Ritual. Im mittelalterlichen Europa spielte vor allem die vorösterliche Fastenzeit eine wichtige Rolle bei der Entstehung der "Karnevals"-Feiern. "Karneval" geht auf das mittelalter-lateinische "carnelevare" zurück, wobei "carne" "Fleisch" und "levare" "wegnehmen": bedeutet.

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Posted by Kulturtussi in Besondere Anlässe at 13:39 | Permalink | Comments (0)

12. Februar 2007, Texte zur Kunst:

Metaphern des Stadtlebens

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Filmszene

Auf der gerade stattfindenden Berlinale wird die legendäre Verfilmung des Romans "Berlin Alexanderplatz" in neuem Licht (fast wortwörtlich zu nehmen) gezeigt. Einmal mehr erinnert man sich an den Jahrhundertroman von Döblin, der wie kein anderer das Leben in der Großstadt Berlin aufgezeichnet hat und auch an die ebenfalls geniale Leistung von Fassbinder und seinem Gefolge. Die Menschen in der großen Stadt nach der Jahrhundertwende waren ganz neuen Lebensbedingungen unterworfen, nachdem die industrielle Revolution so richtig anfing zu greifen. Es kristallisierten sich spezifische Verhaltensweisen heraus, schräge Typen, hysterische Begegnungen und vor allem viel Leid nach dem Erlebnis des großen Krieges. Die Künstler saugten dieses neue Leben mit ihren sensiblen Antennen auf. In einer Zusammenfassung überblicken wir noch einmal die entscheidenden Aspekte einer spezifischen Großstadtkunst.

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Posted by Kulturtussi in Texte zur Kunst at 15:27 | Permalink | Comments (2)

9. Februar 2007, Besondere Anlässe:

Geburtstagskind Gerhard Richter

Zum 70. gabe es eine fesche Retrospektive im Museum of Modern Art (das adelt wirklich!!) und zum 75. Geburtstag in diesem Jahr wird ihm die Ehre zuteil, ein wirkliches Jahrhundertwerk abliefern zu dürfen: das Kölner Domfenster!
Kein Zweifel, Gerhard Richter gehört definitiv zu den wichtigsten zeitgenössischen Künstlern. 2004 wird er im Capital Magazin zum weltweit bedeutendsten Künstler gewählt.
Wer ist Gerhard Richter, wo kommt er her, was sind die Eckpunkte seiner Kunst?
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Posted by Kulturtussi in Besondere Anlässe at 14:18 | Permalink | Comments (3)

8. Februar 2007, Köln Kultur:

Iwo Jima im Museum

Wir schreiben das Jahr 1968. Studentenunruhen, Proteste gegen den Vietnamkrieg, die beginnende Flower Power - wir erinnern uns an die auffälligsten Eckpunkte dieser Epoche. Es ist aber auch die Zeit, in der die Medien erstmals einen ungeheuren Einfluß auf den Alltag nehmen, in der die Manipulation durch Bilder ihren Lauf nimmt. Die Kunst dieser Jahre kann diesen Strömungen gegenüber nicht gleichgültig bleiben und so entstehen Kunstwerke, die sich unmittelbar mit dem Zeitgeschehen auseinandersetzen. Das tragbare "War Memorial" ist so ein Kunstwerk. Ed Kienholz hat es geschaffen. Als Anti-Entwurf für ein Kriegerdenkmal. Dabei überträgt er eines der ersten Pressefotos, das um die Welt ging, in ein sogenanntes "Tableau". Die Errichtung der amerikanischen Flagge auf dem Boden der Pazfifikinsel Iwo Jima. Übrigens wurde dieses Foto später nachgestellt! Aktuell ist dieses Thema durch den Film geworden, mit dem Clint Eastwood sich derzeit einmal mehr um einen Oscar bemüht: "Flags of Our Fathers"

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7. Februar 2007, Köln Kultur:

Utopie in Bergisch Gladbach

Nicht nur in Köln sondern auch im nahegelegenen Umland regt sich eine äußerst aktive Kunstszene. Von wegen - alle wollen nach Berlin!! In einer Ausstellung, die in der Bergisch Gladbacher Volkshochschule gezeigt wird, brachten es die beteiligten Künstler nun fast zu einem Eklat. Ganz in guter alter Beuys Manier!

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David und Mike Felten beim Aufbau ihrer Installation "Utopia"

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5. Februar 2007, Köln Kultur:

Britta Bogers bei Martin Turck

Britta Bogers
BLEND. Bilder und Papierarbeiten
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Konsequent verfolgt Martin Turck mit seiner Galerie im "Hotspot" Ehrenfeld die Ausstellung nichtgegenständlicher Malerei. Dabei interessieren ihn immer wieder Künstler und Künstlerinnen, die mit der Oberfläche des Materials im Besonderen auch mit den haptischen Qualitäten des Papiers spielen. Die Kölnerin Britta Bogers setzt die Ausstellungen bei Turck konsequent in diesem Thema fort.

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2. Februar 2007, Texte zur Kunst:

Großstadtkunst

Im Zusammenhang mit den Kaffeehausszenen ist es von ungeheurer Bedeutung, die Entwicklung des modernen Sujets im Zusammenhang mit einer kulturgeschichtlichen Entwicklung zu sehen, die die Moderne mit der industriellen Revolution verbindet: die Entstehung der Großstadt, derMetropole. Ein Erfahrungsraum, der überhaupt erstmals im 20. Jahrhundert möglich ist und der völlig neue Wahrnehmungen möglich macht. Die Künstler der Moderne haben auf diese Entwicklung reagiert und die neuen Reize in ihre Kunst übernommen. Besonders am Beispiel Berlin zeigt sich der Kreativitätsschub durch das Neue.

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Berlin, Alexanderplatz um 1906. Warenhaus (hier Tietz, aus dem Karstadt hervorging) und die Elektrische. Beides unverzichtbare Bestandteile der Moderne!

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1. Februar 2007, Ausstellungen gucken:

100.000 Jahre Sex

Sex sells! Und wenn es sich um eine gut gemachte Ausstellung in einem Museum handelt, dann will ich natürlich nicht hintanstehen! Ab Samstag läuft im Neanderthal Museum in Mettmann eine interessante kulturhistorische Ausstellung, die sich mit dem wohl interessantesten zwischenmenschlichen Phänomen beschäftigt. Sie zeigt zwar nicht alles, was Sie schon immer über Sex wissen wollten, bringt uns aber die ikonographische Dimension dieses Themas nahe. Mein besonderer Favorit ist die Venus von Willendorf, die ich schon lange zur Ikone wider den Magermodel-Wahn erklärt wissen möchte!

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Die kleine, ca. 11 Zentimeter hohe Figur wurde in Österreich gefunden und ist ca. 25.000 Jahre alt. Sie ist das archaische Urbild der Frau schlechthin. Daher braucht sie kein "Gesicht"

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