September 1999
5. September 1999, Eröffnungsreden:
: immer, alles, nie
Georg Gartz
neue Bilder, Installationen
Immer versucht der Maler in seinem Bild alles zu erreichen. Nie erreicht man immer alles. Diese Feststellung soll nicht etwa auf die Vergeblichkeit jeden Tuns, sondern vielmehr auf die Ablehnung des Apodiktischen verweisen. Es gibt immer mehrere Lösungen, alles ist möglich, es ist nie zu Ende.
Dies mag als Einleitung in die Besprechung einer neuen Ausstellung mit Arbeiten von Georg Gartz
gelten, die die eines Malers sind, der im Malprozeß den Weg zu jenen Lösungsmöglichkeiten sucht.
Ich kenne Georg Gartz schon eine ganze Weile durch die gemeinsame museumspädagogische Tätigkeit und möchte gerne im Zusammenhang mit der Rede über seine Werke eine kleine Geschichte erzählen:
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Posted by Kulturtussi in Eröffnungsreden at 16:01 | Permalink | Comments (0) | TrackBack (1)
